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Familienzuwachs
 

 

[In Bearbeitung]

 

Durch einen Wechsel der Lebensumstände musste Enyama auf seine beiden Freunde der Kindheit verzichten. Das fiel ihm wider Erwarten gar nicht schwer. Er genoss es regelrecht, Einzelhund zu sein, allerdings nur wenn er 24 Stunden am Tag in meiner Begleitung sein konnte. Da auch ich noch nicht im Lotto gewonnen hatte, musste er zwangsläufig während meiner Arbeitszeit alleine sein. Das war seiner Meinung nach unzumutbar, was er mit ohrenbetäubendem Geheule zum Ausdruck brachte. Selbst den Weg zur Mülltonne konnte ich nicht ohne Begleitkonzert bewältigen. Ein Zweithund sollte die Lösung sein. Nach einigem Hin und Her kam also ein zweiter Azawakh in die Familie.