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Ein Azawakh im Winter ...
braucht viel, viel Wärme! Vor allem wenn der Winter in Deutschland auch unwirtlich bleibt. Die eisigen Temperaturen mit häufig bis zu minus 15 Grad zogen sich vom Januar bis in den März und April und Mai glänzten noch mit Bodenfrost. Da war es schon gut, dass so ein großer Freund zum Kuscheln da war. Und ein kleiner noch dazu. Damit ist auch ein Azawakhwelpe- oder junghund bestens versorgt. Wenn da nur nicht dieses kleine Problemchen wäre, dass gewisse Dinge einen Ausflug an die frische Luft erfordern. Temperaturunterschiede von bis zu 30 Grad abwärts lassen sprichwörtlich alles einfrieren. Wieder im Haus taut Hund dann sozusagen auf.Die zweite Hälfte des Mais gestaltete sich freundlich und somit war auch mein erster Azawakh endlich stubenrein.
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